mmm IMPRESSIONEN:
Das EWU - Turnier war sonnig und "staubig" * und stand ganz im Zeichen der neuen MODEFARBE "ORANGE".
Silke und ihr "TT" "Maya" haben ordentlich einen vorgelegt, ...
nicht nur mit 2 Siegen, sondern, die beiden waren auch  "the most-fashionable on show".
Und Guido? - Steht voll hinter dem Team.
HABEN DIE SICH ABGESPROCHEN?


Ein super "TT" ... aber nur für Silke und Goldie, - abwerben nicht möglich.

*Authentische Westernreit-Athmosphäre: DUSTY & WINDY 
Staub gehört zum Westerreiten dazu wie Chilies, Beans, Pan Cakes, Cowboyhüte, Sporen ..., fragt mal die Cowboys in Arizona oder Texas, wie sich der Sand dort anfühlt, wenn sie auf den Aussenplätzen reiten?  - Antwort: genau so "knirschig". Sand zwischen den Zähnen, zwischen den Kontaktlinsen und unter den Falten ...; Staublunge kostenlos dazu. - Wer es nicht mag, bleibt am besten zuhause oder spielt Golf.
"YEHHH" - es gibt was zu essen und zu trinken, also ran an den Speck, nein, es gab "Hörnchen auf Französisch", leckere Steaks von Rindern ohne Namen, ... und ... freundliche Gesichter.
und mal wieder "Schlackies" im Element.
Ein echter Pommes Zubereiter lässt sich auch bei langer Schlange nie aus der Ruhe bringen. "Barbara-slow-hand-schlackmann" (eric clapton)
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Hier die neue Reitergeneration. COOL & talentiert, liebe Erwachsene, zieht euch warm an ... 
Letztes Jahr noch Zuschauer - heute im Sattel.
Leonie Servatius auf Ihrem ersten EWU Turnier erreichte einen verdienten dritten Platz in der Western Pleasure LK 4 aus einer riesen grossen Gruppe von Teilnehmern unter 99% Erwachsenen. - Tapfer geschlagen. Gratulation.


"und ich sag noch, ..."
Leonie (12 Jahre in ihrer ersten Reining LK 4) konnte am eigenen Leib spüren, wie sich ein echtes Quarter Horse von Null auf Hundert steigern kann. Eben noch mit hängendem Hals schlafend in der Reihe wartend und dann ... "Turbo-Gang rein".
Nur manchmal will der Reiter das gar nicht. Wäre es ein Galopp-Rennen gewesen, wäre alleine der Start ein voller Erfolg, aber für den ersten kleinen - langsamen Zirkel ein wenig zu "wach das Pferdchen". Aller Anfang ist schwer und wie sich ein schnelles Pferchen in der Prüfung anfühlt,  konnte Leonie richtig fühlen. 
("bohhhh, was geht die ab, was ist denn das?")
Leonie war die erste Reining Reiterin
und die einzige Jugendliche in der LK 4,
ein schwerer Stand. Besonders, wenn
die Richter sind vor Ihrer Prüfung auf die andere Seite setzen. - "wir hörten sie denken: ... verdammt eng mit den Pilonen, ... und muss ich gleich rechts oder links den spin anfangen, scheisse, wie war das doch gleich, ..."

Das kennen alle Reiter, ist man erst einmal im showring verliert man sehr schnell die Koordination und alles sieht auf einmal so ganz anders aus, oder?


Learning: Der Richter Jochen Held erklärte den Reinern im Anschluss:
Die Pilonen: "Ja, sie waren eng gestellt, aber gestoppt wird hinter dem Endmarker auch nach den letzten Run. Ihr könnt also ruhig den ganzen Platz ausnutzen", - was keiner tat..., aber beim nächsten Mal bestimmt.



"Hollywood-Pony-Dun-It" zeigte es allen mit seiner Besitzerin Silke J.: Sieger in Horsemanship LK 4 und Sieger in der Reining LK 4.
YEHHHH !!!

Wer sagt, das ein Pony nicht stoppen kann?
 "Silke ist happy, Ihr Trainer-Team erst recht."


... das Turnierteam.
Super organisiert - reibungsloser Ablauf,
nette Helfer und Helfershelfer.
... das Turnierteam und Rita mit

"Scarlet O Hara", beide schlugen sich tapfer in LK 5 und freuten sich über die
Plazierung in der Pleasure.

Wir danken den Veranstaltern: Petra Behr und Ingrid Bongart
dem Richter Jochen Held,
dem Ringsteward Hildegard Wöllenweber und
Petra Retthofer aus der Meldestelle.

wir danken Gaby Hoffmann für die Fotos und Irene Vandenberg für das updaten der Internet-Seiten.